Das Bewerbungsgespräch

Mittlerweile ist es üblich geworden, dass auch Praktikumsplätze erst an einen Bewerber vergeben werden, wenn dieser sich persönlich in einem Vorstellungsgespräch den zuständigen Personen vorgestellt hat. Wenn Ihre Bewerbung auf Interesse gestoßen ist, werden Sie in aller Regel spätestens nach ein paar Wochen darüber informiert. Entweder Sie erhalten eine schriftliche Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder der Verantwortliche kontaktiert Sie telefonisch, um Sie einzuladen.

Verständlich ist, dass man als Bewerber vor einem Vorstellungsgespräch nervös ist. Im Grunde gibt es hierfür allerdings zumeist keinen Anlass: Ein Bewerbungsgespräch dient zunächst einmal nur dazu, dass sich beide Parteien voneinander ein Bild machen können. Eine richtige Prüfungssituation, in dem Sinne, dass konkretes Wissen abgefragt wird, ergibt sich in einem Bewerbungsgespräch eher selten.

Natürlich sollte man sich aber auf mögliche Fragen seines Gegenübers vorbereiten. Hierbei kann man zum Beispiel im Vorhinein üben, seinen bisherigen Werdegang flüssig zu schildern und darzustellen. Wer beispielsweise im Bewerbungsgespräch erst einmal eine Bedenkzeit braucht, wenn er nach seinen Tätigkeiten im letzten Praktikum gefragt wird, macht eher keinen überzeugenden Eindruck. Welche Fragen die Verantwortlichen stellen können, kann natürlich ganz unterschiedlich sein. Gut informieren über gängige Fragen kann man sich vorab aber im Internet und in diversen Ratgeberbüchern.

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